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Studiumkostenvergleich 2001 und 2011

Studenten müssen dieses Jahr mit weniger Geld auskommen

Bei einem Studiumkostenvergleich von 2001 und 2011 stellte sich heraus, dass die Studenten in diesem Jahr zum Sommersemester mehr für die Krankenversicherung zahlen müssen. Dieser Kostenvergleich wurde von einer bekannten Studentenvertretung veranstaltet und ebenso vertritt diese Studentenvertretung die bekannte Meinung, dass die Kosten für das Studium einfach zu hoch sind. Deutlich wird dieser hohe Kostenaufwand wenn man sich die letzten 10 Jahre anschaut und miteinander vergleicht.
Nehmen wir zum vergleich einen Durchschnittstudierenden an einer Frankfurter Universität. Er würde derzeit für 6 Monate 294,50 Euro an Semestergebühren zahlen. Wenn er auf dem Amt alles richtig mit dem Bafög gemacht hat, bekommt er vom Bafög-Amt 450,- Euro im Monat an Unterstützung.
Mit diesem durchschnittlichen Förderbetrag hat der Studierende 2700 Euro für ein Semester. Mit diesem Geld muss er die Miete zahlen, die sich ungefähr auf 220 Euro beläuft wenn er im Studentenheim eine günstige 25 Quadratmeter Wohnung bekommen hat.
Wenn dieser Student dann auch noch das 25. Lebensjahr erreich hat, muss er auch für eine Studentenkrankenversicherung 77,90 Euro pro Monat aufwenden. Bei all diese Fixkosten würde der Student im Monat 103,- Euro zum leben übrig haben.

Und nun zum Studiumkostenvergleich in Jahre 2001

Würde man an der gleichen Uni vor 10 Jahren studieren, hätte man pro Monat 182 Euro übrig. Das waren damals sogar noch D-Mark und genau zu sagen wäre das 355,- DM die der Student im Monat zum leben übrig hatte.
Vor 10 Jahren war der Bafög mit Rund 376 Euro, also 735 DM nicht ganz so hoch wie im Jahre 2011 aber dafür waren die Fixkosten für die Semestergebühren, die monatliche Mietaufwendung für die Wohnung die Kosten für die Krankenversicherung um einiges günstiger.

Für den rasanten Anstieg der Fixkosten bei einem Studium ist vor allem auch die Studentenkrankenversicherung verantwortlich. Denn die ist in den letzten Jahren um über 20 Prozent im Schnitt angestiegen. Was ungefähr 12 Euro pro Monat ausmacht. Man hat zwar versucht mit der Erhöhung des Bafög-Satzes eine Ausgleich zu schaffen, aber Erhöhung der Beiträge trifft letztendlich alle Studenten, sogar die welche keinen Bafög beziehen. Daher haben die Studenten im Jahre 2011 letztendlich weniger Geld in der Tasche als Ihre Vorgänger vor 10 Jahren.
Mittlerweile ist es daher für viel kaum noch möglich ohne zusätzliche Einnahmen oder Unterstützungen von den Eltern, das Studium zu finanzieren. Einige versuchen sich auch in Nebenjobs, jedoch ist das oft gar nicht so einfach den Spagat zwischen Nebenjob und Bachelor-Studiengänge von der Zeit zu schaffen und man hat nur wenig Spielraum um sich etwas dazu zu verdienen.